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Regenrückhaltebecken am Dortmund-Ems-Kanal, Lüdinghausen
(Auftrageber: WNA, Datteln)

Anlass
In den 100 Jahren, die der Dortmund-Ems-Kanal (DEK) nun besteht, wurden die Bäche und Flüsse, die unter dem Kanal mit Dükern hindurch geführt werden, mehrmals in ihrem Verlauf verändert. Dadurch wurden einzelne Düker eingespart, um bei einer Kanalverbreiterung weniger Düker umbauen zu müssen.

Durch Zusammenlegung, aber auch Veränderungen der Bodennutzung, kommt es bei alten Dükern zu Rückstau. Für die Stadt Lüdinghausen diente dieser Effekt als Hochwasserschutz und letzlich auch als Ausgleich für entfallene Düker. Mit Verbreiterung des Kanals auf nunmehr 70 m wurden auch die verbliebenen Düker aufgeweitet

Aufgabenstellungen
Um die Stadt Lüdinghausen auch nach Aufweitung der Düker vor Hochwasser zu schützen, das nun nicht mehr vor den Dükern zurückgehalten wird, waren zwei Rückhaltebecken an zwei Bächen zu bemessen und die Ausführungsplanung hierfür zu erstellen.

Lösung
Genutzt wurde eine Mischung aus Drosselung und verzögerter Entlastung. Am Katenbergbach als auch am Seppenrader Bach/Entlastungsgraben wurden Becken bemessen, die bei einem zu starken Gewässerabfluss einstauen. Diese erste Verzögerung gibt Raum für innerstädtische Abflüsse. Kommt es zu einer Entlastung des Beckens, ist die innerstädtische Abflusswelle bereits abgeflossen.

Insgesamt wurde ein Rückhaltevolumen von ca. 25.000 m³ geschaffen.

 
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